Julia Komp | About
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About

Die Köchin

Als sie 2016 ihren ersten Michelin-Stern erkochte, war Julia Komp 27 Jahre alt und Deutschlands jüngste Sterneköchin – das Ergebnis von Leidenschaft, Ehrgeiz und einem wunderbaren Gespür für Aromen.

In den Gerichten von Julia Komp schmeckt man ihre Liebe zu Asien und dem Orient – grandios und spielerisch leicht in die französische Klassik – und die deutsche Küche – integriert. So hat sie bereits ihren ganz eigenen Stil gefunden, der noch viele Überraschungen verspricht.

Ihre Geschichte

Es war nur ein Schülerpraktikum in einem Hotel – das das Leben der 14-jährigen Julia Komp veränderte. Sie war mit dem Küchenvirus infiziert. Und wenn sich die junge Rheinländerin für etwas entschieden hat, dann macht sie es richtig!

Weitere Praktika, Lehre, „vergoldete“ nationale und internationale Wettbewerbe, schließlich der Michelinstern und Medien-Aufmerksamkeit bis zu eigenen TV-Auftritten folgten. Der Lebenslauf von Julia Komp liest sich wie eine stetige Erfolgsleiter – doch dahinter steckt neben ihrem Talent jede Menge „Biss“.

Jetzt und in Zukunft

Am Herd ist Julia Komp vor allem die Chefin eines Teams, das bei aller geforderten Perfektion, Spaß an der Arbeit haben soll. Ihr Anspruch: Sterneküche, die begeistert, eine unvergessliche kulinarische Reise  – die auch junge Gäste neugierig macht.

Zum Ende des Jahres 2018 wird sie Schloss Loersfeld verlassen um neue Erfahrungen zu machen. In Asien, im Orient, bei Köchen und bei Omas und Mamas vor Ort. Dann wird sie nach Köln zurückkommen – und ein völlig neues Projekt beginnen, ganz nach ihren Vorstellungen von Küche, die auf höchstem Niveau möglichst viele Gäste begeistert. Julia Komp und freut sich auf diese Zukunft.

Lebenslauf

1989

geboren in Engelskirchen

 

ab ca. 1993 und folgende

Bei Ihrer Uroma Löffelbiskuits gerieben und Philadelphiatorte gebacken.

Bei Oma die besten Butterbrote mit Schnittlauchherzen – und Hühnersuppe mit Reis gegessen.

 

Ab ca. 1994

„Mach mir ein Bananenbrot“ im Reisebüro der Großeltern gehört und von Oma Bananebrote mit Kochschinken bekommen.

 

Die Oma kochte zu Hause auch arabisches Essen sogar mit Speisekarte auf Arabisch!

 

Ab ca 1995

Oft mit Oma auf Reisen in Tunesien. Damals ist meine Liebe zum Orient und zum Reisen entstanden.

 

2003

Schülerpraktikum in einem Hotel. Zwei Dinge waren klar: Service werde ich nicht machen aber: Küche, das ist genau das, was ich will!

 

2003

Praktikum im Delikatessladen der Seniorenresidenz von Schloss Bensberg: Sachen gelernt, die ich heute noch in meinen Speisen integriere.

 

2005

Praktikum im Schloss Lerbach. Nebenan der große Dieter Müller – der mich noch zu jung fand. Egal, mir war jetzt klar: Es soll die Sterneküche werden.

 

2006

La Sociétè – Wahnsinn, ich bei Mario Kotaska (ich war der größte Fan der „Kochprofis“)! Und hier durfte ich sogar Amuse Gueules und „Kölsche Tapas“ machen.

 

2006

Ein Ferienjob im Mediterana! Dort waren wir zwei oder drei Frauen und 50 Männer aus allen Nationen. Jetzt wusste ich, was es heißt, Mengen rauszuschicken – und acht Stunden Knoblauch zu schälen!

 

2008

Lehre im Restaurant „Zur Tant“ in Köln Porz – die härtesten Jahre meines Lebens, aber es hat sich gelohnt.

 

2011

TÜV Rheinland – ich hatte perfekte Arbeitsbedingungen, vor allem Zeit für meine Wettbewerbe, aber auf Dauer war es doch zu weit weg von dort, wo ich hinwollte.

 

2014

La Poêle d’O’r in Köln, Souschefin: 20 Jungs und ich 🙂

 

2015

Schloss Loersfeld: eine Chance, die mir vor die Füße gefallen ist, als ich die Küchenleitung übernommen habe. Aber den eigenen Stern zu bestätigen – unbeschreiblich!

 

2018

Einmal um die Welt zurück zu neuen Dingen.

Download Lebenslauf

Wettbewerbe

2010

Kölner Stadtmeisterschaften – als feststand, dass ich gewonnen hatte, dachte ich „Ich flipp’ gleich aus!“

 

2010

Nordrhein Meisterschaften – mit flüssigem Schokoladenkuchen und Variation vom Stubenküken gewonnen.

 

2010

NRW Jugendmeisterschaften – 2 Tage Wettbewerb, neben mir ist ein Topf explodiert und alle Kandidaten mussten raus. Wer gewonnen hat? Ich 🙂

 

2010

Deutsche Meisterschaften Dehoga – Teams aus jeweils einem Restaurant- und einem Hotelfachmann plus Koch. 6 Tage Trainingscamp – so viel gelernt wie in Jahren. Mein Abschiedsgeschenk: Ein T-Shirt mit „Chaos-Queen“. Ergebnis? Silber für unser Team.

 

2011

Zweite Kölner Stadtmeisterschaft – gewonnen

 

2011

NRW Meisterschaft – gewonnen

 

2011

Deutsche Meisterschaft Achenbach  – Vize- Deutsche Jugendmeisterin

 

2011

Eintritt in die Deutsche Jugendnationalmannschaft der Köche

Kalte Platte im Wettbewerb? Was ist das denn? Essen zubereiten, damit es gut aussieht, aber nicht essbar ist? Mhm, nennt sich Kochkunst!

 

Welcher Wettbewerb eigentlich?

 

2011

Hand Bushkins Chef Challange

Europameisterschaft in Budapest

Als Solist und bis zum Tag vorher noch mit Arm im Gips – deswegen leider„nur“ Vierte. Aber ein Preis für „die erste Frau, die überhaupt teilgenommen hat“.

 

2012

Olympiade der Köche – Silbermedaillie für die warme, Bronze für die kalte Küche

„Wir bleiben wach, bis die Wolken wieder lila sind“

 

 

2012

Eine Woche in Sri Lanke für die Deutsche Botschaft

200 Köche, alles Asiaten. Eine Küche hat den ganzen Tag Gemüse und Obst geschnitzt…

 

2013

Salon Mondial Costa Rica

Doppel Gold und Teamsieger für unsere Mannschaft. Für uns vier Mitglieder wurde die Deutsche Nationalhymne gespielt! Tolles Gefühl! Alle haben geweint….

 

2013

Salon Mondial Moskau

Neun Tage und dann: Gold, Gold, Gold und Cup Sieger!

 

2013

Salon Mondial Basel

Bronze. Das war mein letzter Wettbewerb in der Jugendnationalmannschaft. Ich war zu alt …

 

2015

Eigene Mannschaft gegründet, die Garde Culinaria. Erster Wettbewerb in Luxemburg. Ergebnis? Bronze bei der Weltmeisterschaft

2015

Queen of Cuisine Wettbewerb. Erste Runde bei Metha Hildebrand in ihrem Restaurant gekocht.

 

2015

Sous Fresh Wettbewerb, Hauptkomponente Gemüse. Nils Henkel mein Idol war in der Jury!

 

2016

Salon Mondiale Culinaire in Dubai, Silbermedaille

 

2018

Salon Mondial Dubai

mit dem Colonia Kochkunstverein

Doppelgold als Solistin

 

Und damit war für mich Ende mit den Wettbewerben. Zweimal kochen, zweimal Gold, das muss reichen 🙂

Timeline

2019
Januar 15

2018

2018
Einmal in die Welt zurück zu neuen Dingen.  
Januar 15

2015

2015
Schloss Loersfeld: eine Chance, die mir vor die Füße gefallen ist, als ich die Küchenleitung übernommen habe. Aber dann auch der eigene Stern bestätigt  – unbeschreiblich!
Januar 15

2014

La Poêle d’O’r in Köln, Souschefin: 20 Jungs und ich.
Januar 15

2011

TÜV Rheinland – ich hatte alles, vor allem Zeit für meine Wettbewerbe, aber auf Dauer war es doch zu weit weg von da, wo ich hinwollte.
Januar 15

2008

Lehre im Restaurant „zur Tant“ in Köln Poru – die härtesten Jahre meines Lebens, aber es hat sich gelohnt.
Januar 15

2006

Mediterana???Da waren wir zwei oder drei Frauen und 50 Typen aus allen Nationen. Jetzt wusste ich, was es heißt, Mengen rauszuschicken – und acht Stunden Knoblauch schälen!
Januar 15

2006

La Sociétè – Wahnsinn, ich bei Mario Kotaska (ich war der größte Fan der „Kochprofis“)! Und hier durfte ich sogar Amusegueules und „Kölsche Tapas“ mitmachen.
Januar 15

2005

Schlossrestaurant Schloss Lerbach. Nebenan der große Dieter Müller – der mich noch zu jung fand. Egal, mir war jetzt klar: Es muss die Sterneküche werden.
Januar 15

2003

Delikatessladen der Seniorenresidenz von Schloss Bensberg: Sachen gelernt, die ich heute noch in meinen Desserts integriere.
Januar 15

2003

Schülerpraktikum in einem Hotel. Zwei Dinge waren klar: Service werde ich nie machen aber: Küche, das ist genau das, was ich will!
Januar 15

1994

„Mach mir ein Bananenbrot“ im Reisebüro der Großeltern gehört und von Oma Bananebrot auf Kochschinken bekommen. Die Oma macht zu Hause auch arabisches Buffet mit Speiskarte auf Arabisch!
Januar 15

1993

Oft mit Oma auf Reisen in Tunesien. Damals ist meine Liebe zum Orient und zum Reisen entstanden
Januar 15

1993

Bei Uroma Löffelbiskuits gerieben und Philadelphiatorte gebacken. Bei Oma die besten Butterbrote – mit Schnittlauchherz – und Hühnersuppe mit Reis gegessen.
Januar 15

1999

1999
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